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(Mit)-Entwicklung eines eigenen Content-Management-Systems (CMS): 

Im Jahr 2001 hatte ich die Überlegungen, dass es doch praktisch wäre, wenn:



  • man News und Termine ortsunabhängig an einer Stelle bündeln und anderen zugängig machen könnte. Schon damals haben mich (überwiegend Vortrags)-Events interessiert und ich fand es mühsam, alle Informationen dafür zu finden. Also dachte ich mir, dass ich diese Informationen kontinuierlich sammeln, monatlich aufbereiten und in einem Blog-Artikel veröffentlichen könnte, da es vielleicht auch andere interessiert.


  • mehrere Mitarbeiter ortsunabhängig an Projekten arbeiten und auf das Wissen aller Beteiligten zugreifen könnten. Damals war der Marketing-Leiter eines Kunden auf Geschäftsreise in Norwegen und der Designer, den ich für diesen Kunden eingesetzt hatte, fuhr immer mal wieder zu seiner Wald-Hütte in die Slowakei, um von dort zu arbeiten.



Da es damals noch kaum Content-Management-Systeme (CMS) gab, die man als Redakteur ohne Programmier-Kenntnisse bedienen konnte, habe ich ein solches CMS gemeinsam mit diesem Designer konzipiert und er hat dann die Programmierer für die Umsetzung gesteuert.



Im Herbst 2001 haben wir dann sowohl das Blog, als auch das webbasierte Projekt- und Wissensmanagement-System Inxternet in meine Website integriert. Das Blog-Modul haben wir damals auch noch einem Beratungs-Kunden verkauft, für dessen Website wir später eine Auszeichnung erhielten und unser Inxternet-Modul setzte Faber-Castell von 2001 bis 2003 ein, um die Marketing-Aktivitäten und den Einkauf von Holz derer weltweiten Niederlassungen zu koordinieren.



Der oben erwähnte Beratungs-Kunde und ich setzen das Inxternet-CMS bis heute ein, welches der Designer und ich seitdem nicht nur kontinuierlich weiterentwickeln, sondern auch um weitere Module ergänzt haben, wie beispielsweise:


  • Website-CMS mit der Verwaltung von Online-Anzeigen

  • Blog-Modul mit den Optionen kommentieren, in Social Media teilen, andere Artikel in dieser Kategorie anzeigen
 und Datenschutz-Hinweis
  • Bibliotheks-Modul, welches ich zunächst für die Erfassung der unterschiedlichen Medien in meinem Büro konzipiert hatte und nun auch für das Teilnehmer-Feedback meiner Seminare und für meine Übersicht Honorar-Literatur verwende.

  • Projekt- und Wissens-Management

  • Bilder-Galerie

  • Online-Shop

Von Anfang an haben wir übrigens die Nutzung unseres CMS nur als Software as a Service (Saas) im Sinne des Cloud Computing vermietet, was ja mittlerweile zum Standard geworden ist und über unser CMS hat die Designer-Zeitschrift Page in der Ausgabe 7/2002 in dem Artikel "Wie Kreativ-Agenturen für Effizienz und Qualität bei der Planung und Durchführung ihrer Aufträge sorgen" mit einem Anwender-Statement von mir berichtet.

Erfahrungen mit anderen CMS

:

Da ich für meine Kunden auch als Ghostwriter tätig bin, habe ich als Online-Redakteur schon mit folgenden Content-Management-Systemen gearbeitet:

Weiterdenken seit 1999.


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