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Ihre Basis-Ausstattung.

Jedes Unternehmen braucht bestimmte grafische Präsentations-Medien und stößt dabei manchmal auf folgende Probleme:

  • Sie wissen zwar was Sie gut können, aber es fällt Ihnen schwer, den Unternehmens-Kern so herauszuarbeiten, dass Sie sich glaubhaft von Ihren Wettbewerbern unterscheiden und Ihre Zielgruppen, wie z.B. neue Kunden und Mitarbeiter anziehen.
  • Da die Kommunikations-Kanäle immer mehr werden, wissen Sie nicht, wer der für Sie passende Dienstleister ist, wo Sie den finden und worauf Sie bei dem achten sollen.
  • Sie sind sich nicht sicher, ob Ihr Dienstleister Ihnen eher das verkauft, was Sie wirklich benötigen oder eher das, woran er am meisten verdient.
  • Sie haben den Eindruck, dass z.B. ein Grafiker nicht mit- oder weiterdenkt und Projekte nur abarbeitet, sodass Sie auf vieles selber achten müssen.
  • Sie bräuchten eigentlich jemanden, der Sie und Ihre Aufgabe versteht sowie die dazu passenden Dienstleister kennt und deren Sprache spricht, um dazwischen zu vermitteln und die Aufgabe effizient zu lösen.

Diese Probleme sind die Basis meiner Arbeit und daher möchte ich Ihnen auf dieser Seite ein paar Anregungen geben.

Sie möchten ein neues Unternehmen gründen?

Dann sollten Sie folgendermaßen vorgehen:

  • Welche Vision und Mission haben Sie?
    Ich habe z.B. die Vision, dass eine Unternehmens-Kommunikation heute zwingend nutzerzentriert sein muss, um zu funktionieren. Meine Mission ist, Unternehmen mit Beratung und Seminaren die Möglichkeiten aufzuzeigen, sie bei der Umsetzung zu unterstützen und sie zu befähigen, das künftig eigenständig machen zu können.
  • Welche Wettbewerber gibt es in Ihrem Bereich und worüber beschweren sich deren Zielgruppen häufig?
    Meine Wettbewerber sind z.B. andere Agenturen für Werbung, Digital, Event, PR, usw. Von Unternehmen bekomme ich häufig das Feedback, dass Agenturen Termine und Budgets überziehen, zu wenig mit- oder weiterdenken und eher das verkaufen, woran die am meisten verdienen sowie nicht strukturiert und effizient arbeiten. Genau davon wollte ich mich unterscheiden, als ich mich Anfang 1999 selbständig gemacht habe.
  • Wie könnte auf dieser Basis Ihr Firmen-Name lauten?
  • Ist dieser Firmen-Name noch verfügbar? Also nutzt den kein Wettbewerber, ist die ".de"-Domain noch frei und sind die Account-Namen in Social Media noch nicht vergeben?
  • Wenn ja, dann folgt die Gestaltung eines Logos, welches künftig die Basis für alle weiteren Medien bildet. Ein Logo sollte z.B. selbsterklärend und zeitlos sein, länglich auf einem Kugelschreiber und quadratisch in Social Media funktionieren sowie mit allen Druck-Verfahren umsetzbar sein. 
  • Nach dem Logo geht es weiter mit den anderen Medien:

Sie benötigen eine Neu-Gestaltung Ihres Unternehmens-Auftritts?

  • Dann sollten Sie sich die Frage stellen, ob Ihr Firmen-Name und Ihr Logo noch passt? Sollte vielleicht ein Zusatz ergänzt oder der bestehende geändert werden? Gibt es heute andere Anforderungen an oder Anwendungsbereiche für Ihr Logo?
  • Wenn das Logo behutsam weiter entwickelt wurde, dann kommt die Umsetzung in die Geschäftsausstattung mit Briefbogen und Visitenkarten, Word- und ggf. PowerPoint-Vorlage, Kurz-Notiz und Adress-Etiketten sowie evtl. passende Werbe-Artikel.
  • Hierbei sollten z.B. Schriftarten und Farben definiert sowie in einem Design-Manual festgehalten werden, um auf dieser Basis alle künftigen Medien zu entwickeln. 
  • Sind Prospekte sinnvoll? Vielleicht machen Sie mehrere Zielgruppen-spezifische Prospekte? Von einer Image-Broschüre würde ich jedoch fast immer abraten.
  • Eine Website hingegen ist heute Pflicht:

Sie brauchen eine neue Website und suchen dafür ein CMS?

  • Am Anfang steht immer die Frage, was Sie mit Ihrer Website bezwecken wollen. Von einer statischen Website ohne News-Bereich oder Blog würde ich Ihnen aus Nutzer-Sicht z.B. genauso abraten, wie von einem One-Pager aus SEO-Sicht.
  • Ich habe mittlerweile mit diversen kostenfreien Content-Management-Systemen (CMS), wie z.B. Contao, Typo3 oder Wordpress gearbeitet und bin dabei aus konzeptionieller und Redakteurs-Sicht immer wieder auf unter anderem folgende Probleme gestoßen: Sie sind auf die vorhandenen Module mit vorgegebener Grafik und Funktion angewiesen. Sollten Sie etwas eigenes hinzuprogrammieren, dann kann es sein, dass dies beim nächsten System-Update nicht mehr funktioniert. Häufig ist der Bereich, in dem Sie etwas inhaltlich ändern möchten nicht sehr intuitiv, sondern eher umständlich zu benutzen.
  • Als ich im Februar 2001 meine erste Website online gestellt habe (siehe Wayback-Machine), da gab es noch keine CMS, die man als Redakteur ohne Programmier-Kenntnisse bedienen konnte. Daher habe ich das CMS, auf dem diese Website bis heute läuft, gemeinsam mit einem Designer entwickelt, der dann den Programmierer gesteuert hat. 
  • Dieses System entwickeln wir seitdem kontinuierlich weiter und ergänzen immer weitere Funktionen, wenn wir diese benötigen und mittlerweile decken wir alle Anwendungsfälle ab, die ein mittelständisches Unternehmen haben kann: Beliebig viele Unterseiten, Empfehlungsbuttons für Social Media, Kommentar-Möglichkeit, Anzeigen-Verwaltung, Online-Bibliothek, Online-Shop, Bilder-Album, webbasiertes Projekt- und Wissensmanagement, usw.
  • Darüber hinaus hat der Designer einen eigenen Server in einem Rechenzentrum in Regensburg, über den auch die eMail-Verwaltung läuft und bisher gab es noch keinen Kunden-Wunsch, den wir nicht realisieren konnten. Um das System zu nutzen, berechnen wir eine monatliche Miete.

Weiterdenken seit 1999.


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