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Strategischer Marken-Aufbau mit Content-Marketing.

Was ist das?

  • Mit Content-Marketing bauen Sie sich eine vertrauenswürdige Bekanntheit mit einer klaren Positionierung auf und ziehen im Sinne des Inbound-Marketing die zu sich passenden Zielgruppen an, indem Sie informierende, beratende und unterhaltende Inhalte über alle Medien hinweg veröffentlichen.
  • Sie zeigen, welche Probleme Ihrer Zielgruppen Sie helfen zu lösen und stellen dabei den Nutzen für Ihre Zielgruppen in den Vordergrund. Dabei versuchen Sie, die tatsächlichen Interessen Ihrer Zielgruppen zu verstehen und Ihre Inhalte daran auszurichten.
  • Weitere Begriffe in diesem Zusammenhang sind Blogger Relations und Influencer Marketing, Scrollytelling und Storytelling, Storyscaping und Storydoing sowie die Strategie des transmedialen Erzählens.

Warum sollten Sie sich damit beschäftigen?

  • Seit ca. 2005 bis 2007 haben das Internet mit Website-Blogs und Social Media sowie dem aufkommen der ersten Smartphones einen vorher nicht gekannten Zugang zu Informationen ermöglicht. Und das zu jeder Zeit an jedem Ort.
  • Das hat nicht nur zu einer neuen Transparenz und Vergleichbarkeit geführt, sondern auch dazu, dass Menschen immer öfter einen Blick hinter die Kulissen der Unternehmen wünschen, den Dialog suchen und sich beim Kauf von Produkten und Dienstleistungen auch daran orientieren, wie Unternehmen mit ihren Mitarbeitern und der Umwelt umgehen, wie innovativ sie sind und wie offen sie das alles kommunizieren.
  • Auch potentielle Mitarbeiter wollen vor einer Bewerbung immer öfter mehr über einen Arbeitgeber erfahren und woran sie auf welche Weise mit wem arbeiten werden.
  • Die enorme Zunahme von Informationen im Internet und die Entwicklung neuer Technologien hat auch Auswirkungen auf das Finden von Inhalten und das Such-Verhalten von Menschen. Google hat bereits 2013 mit dem Hummingbird-Update eine Semantische Suche geschaffen, die weniger auf Keywords achtet, sondern mehr auf inhaltliche Zusammenhänge. Sprach-Assistenten, wie Siri von Apple oder Alexa von Amazon verstehen gesprochene Worte, bei denen eher umgangssprachliche Begriffe verwendet werden, statt der bisher getippten, fachlich korrekten Begriffe. Mit Artimis gibt es eine Künstliche Intelligenz, die das Internet nach Lieferanten-Beziehungen durchsucht, um den Einkauf digitaler zu machen. Suchmaschinen-Optimierung wurde dadurch in den letzten Jahren überwiegend zu einem Content-Thema.
  • Niemand will Werbung. Weder auf Websites, wo werbliche Inhalte ignoriert oder durch AdBlocker ausgeblendet werden, noch in Social Media, wo sich die Nutzer aufhalten, um sich mit ihren Kontakten auszutauschen, zu informieren und unterhalten zu lassen.
  • Werbung ist nur solange sichtbar, wie Sie dafür bezahlen. Content im Archiv Ihres Unternehmens-Blogs, den Sie zielgerichtet in Social Media teilen, wirkt hingegen nachhaltiger. Auch im Sinne der Auffindbarkeit in Suchmaschinen. 

Warum habe ich mich 2006 darauf spezialisiert?

  • Ich blogge auf meiner Website seit 2001 und im Sommer 2006 hat mich ein damals neu gegründeter High-End HiFi- und TV-Händler damit beauftragt, seine regionale Bekanntheit und seine Sichtbarkeit im Internet aufzubauen. Über den Zeitraum von 4 Jahren habe ich in seinem Website-Blog als Ghostwriter über 270 Artikel veröffentlicht und damit begonnen, diese in den damals aufkommenden Social Media-Plattformen zu teilen.
  • Mit der Beobachtung des Google-Rankings und der Auswertung von Google-Analytics konnte ich sehen, was funktioniert und wie man Besucher-Ströme im Internet gezielt lenkt. Das schien für mich der effizienteste und nachhaltigste Weg zu sein, was sich seitdem bei diversen Kunden (egal ob B2C oder B2B) und in mehreren eigenen Projekten bestätigt hat.

Welche Erfahrungen habe ich damit?

  • 1988 - 1993: Mitglied in der Jungen Presse Nordrhein-Westfalen e.V. aufgrund meiner Tätigkeit als Redakteur für Schüler- und Vereins-Zeitungen.
  • seit 2001: Eigenes Blog mit bereits über 550 Artikeln. Das dafür eingesetzte Content-Management-System (CMS) habe ich in dem Jahr gemeinsam mit einem Designer entwickelt (mehr dazu auf der Seite Eigenes CMS), worüber die Designer-Zeitschrift Page in der Ausgabe 7/2002 in dem Artikel "Wie Kreativ-Agenturen für Effizienz und Qualität bei der Planung und Durchführung ihrer Aufträge sorgen" mit einem Anwender-Statement von mir berichtet hat.
  • seit 2002: Besuch von Poetry-Slams, schauen von Kabarett-Sendungen und Anzeigen-Kooperation mit dem Burgtheater in Nürnberg 2008.
  • seit 2004: Nutzung diverser Social Media-Plattformen.
  • seit 2006: Tätigkeit als Online-Redakteur für Kunden mit unterschiedlichen Content-Management-Systemen, wie z.B. Adobe CQ5, Contao, Eforia, Inxternet, Typo3, WebEdition und Wordpress.
  • seit 2008: Geben von Seminaren und halten von Vorträgen zum Themen-Bereich Online- und Social Media-Marketing bei unter anderem den IHK-Akademien in mehreren Städten.
  • Mentor beim Content Weekend (2014, 2015) sowie Teilnahme an der Transforming Media Konferenz (2014) und dem Digital Media Camp (2016).
  • Konzeption und Durchführung einer Workshop-Reihe zum Thema Social Reading und Writing als Medien-Pädagoge für 13-15-jährige Schüler (Ende 2013 bis Anfang 2015) und seitdem vorstellen dieses Pilot-Projektes in mehreren Vorträgen und Workshops für Bibliotheks-Mitarbeiter und Lehrer.

Wie gehe ich dabei vor?

  • Zunächst mal muss definiert werden, wofür das Unternehmen steht, welche Probleme der Zielgruppen es hilft zu lösen und welchen Nutzen es für die stiftet. Wie positionieren sich die Wettbewerber und wie kann man sich von denen glaubhaft differenzen? Ich unterstütze beim herausarbeiten des Unternehmenskerns und bringe dafür die absolut notwendige Sicht von außen ein.
  • Als nächstes wird eine Kommunikations-Strategie und ein Kommunikations-Konzept im Sinne eines roten Fadens erarbeitet, woran künftig alle Maßnahmen ausgerichtet werden. Hierbei ist elementar, sich wirklich unterscheidbar zu präsentieren und die tatsächlichen Interessen der Zielgruppen zu berücksichtigen.
  • Anschließend werden Website, Blog sowie passende Social Media-Profile aufgebaut und mit Inhalten gefüllt. Dafür haben sich die Schritte Themen-Kategorisierung, Inhalte-Sammlung, Keyword-Recherche und Redaktions-Plan bewährt.
  • Mit Hilfe der Google Tools (Alerts, Analytics und Search Console) wird kontinuierlich geprüft, was funktioniert und die Vorgehensweise daran angepasst.
  • Parallel werden alle Tätigkeiten im Sinne eines nachhaltigen Wissens-Managements von mir dokumentiert und idealerweise ein Mitarbeiter des Kunden geschult, damit das Unternehmen künftig eigenständig agieren kann.
  • Meine Tätigkeit kann nun die dauerhafte redaktionelle Pflege des Website-Blogs und der Social Media-Profile als externer Ghostwriter und Online-Redakteur sein oder ich werde zum Sparrings-Partner, der z.B. monatlich oder vierteljährlich mal drüber schaut, um Feedback und Impulse zu geben.
  • Für Tätigkeiten, die dabei benötigt werden und die ich nicht selber erbringe, wie z.B. Fotografie, Grafik-Design und Website-Programmierung, habe ich ein umfangreiches Netzwerk, welches ich als Projektleiter steuere, sodass Sie nur einen Ansprechpartner haben, der sich um alles kümmert.
  • Was meine Leistungen hierfür kosten, sehen Sie in meinem Honorar-Bereich.

Welche Disziplinen setze ich dafür ein?

Design Thinking und Service Design

Was ist das?

  • Design Thinking ist ein strukturierter Prozess, um Probleme zu lösen, Ideen zu finden sowie um Produkte, Dienstleistungen, Innovationen oder Geschäftsmodelle zu entwickeln, die sich an den tatsächlichen Bedürfnissen der Kunden orientieren und diesen auch frühzeitig einbinden.

 Wenn man mit dieser Innovations-Methode den Schwerpunkt auf die Entwicklung oder Verbesserung von Geschäftsmodellen oder Dienstleistungen (Services) setzt, dann spricht man von Service Design.

Warum nutze ich es?

  • Content-Marketing funktioniert nur dann, wenn man immer den Leser im Blick hat, sich in ihn hinein versetzt und weiß, was ihn wirklich interessiert. Zudem ist im Online-Marketing nicht alles planbar, sondern es muss manches ausprobiert werden. Im Design Thinking-Prozess spricht man hierbei vom Research, dem bauen einfacher Prototypen, um Ideen zu testen und diese mit dem Feedback der Nutzer zu verbessern.

Welche Erfahrungen habe ich damit?

  • Bis Ende 2015 habe ich das eher intuitiv genutzt und dann erfahren, dass es eine Methode für meine Vorgehensweise gibt, mit der ich das auf solidere Füße stellen konnte.
  • Auslöser war der Unternehmensberater Stefan Wacker, der zu dem Zeitpunkt eine Online-Plattform und Veranstaltungs-Reihe initiert - und mich gefragt hat, ob ich ihn dabei unterstütze.
  • Seitdem bin ich in Nürnberg nicht nur Mit-Organisator der vierteljährlichen Vortrags-Reihe Service Design-Drinks, der jährlichen Weiterbildung Service Design-Summit und des Design Thinking-Barcamps im November 2017, sondern ich habe auf meiner Website auch eine eigene Blog-Kategorie für dieses Thema geschaffen, in der ich unter anderem regelmäßig Fachbücher vorstelle.

Event-Marketing:

Was ist das?

  • Die Auswahl, Planung, Organisation und Durchführung von Veranstaltungen, wie Vortrags-Reihen, Konferenzen, Messe-Auftritte, usw.

Warum nutze ich es?

  • Nirgendwo bekommt man so direktes und ungefiltertes Feedback, wie bei Veranstaltungen. Aus diesem Feedback kann man lernen und durch die Gespräche mit den Teilnehmern erfährt man, was die Zielgruppen wirklich interessiert.
  • Mit einer Veranstaltungs-Reihe kann man sich als Experte für einen Themen-Bereich positionieren und alles, was in der Vor- und Nach-Bereitungs sowie währenddessen mit der Veranstaltung zu tun hat, liefert Inhalte für's Content-Marketing.  

Welche Erfahrungen habe ich damit?

  • August 1992 bis Januar 1995: Ausbildung zum Werbekaufmann mit den Schwerpunkten "Event und Audiovisuelle Medien" (Fotografie, Video und Multivisions-Shows) in der renommierten Event-Agentur VOK DAMS in Wuppertal.
  • April 1995 bis März 1996: Auslands-Aufenthalt als Tauchlehrer-Assistent in der Türkei und in der Karibik (Qualifikation: Fachübungsleiter- bzw. Trainer-C-Lizenz "Breitensport Rettungsschwimmen" des Deutschen Sportbundes, DLRG Rettungstaucher, PADI Divemaster und CMAS *** mit knapp 1.000 Tauchgängen).
  • Juni bis Oktober 1997: Organisation der Cannes-Rolle (jährliche Präsentation der besten Werbe-Filme) mit ca. 2.000 Gästen in der Meistersingerhalle in Nürnberg im Rahmen meiner Betreuung der Nürnberger Geschäftsstelle des Kommunikationsverband Bayern BWF e.V. (heute CommClubs Bayern e.V.).
  • 2009: Erstellen eines Whitepapers zum Thema "Events + Web 2.0" für die oben genannte Event-Agentur.
  • seit 2010: Medien-Partner von Konferenzen, Vorträgen und Workshops mit Begleitung durch einen Twitter-Livestream.
  • Juli bis Dezember 2012: Barkeeper bei 16 geschlossenen Veranstaltungen in der Café-Bar Kabine in Nürnberg.
  • 2014: Ehrenamtliche Mitarbeit in den Orga-Teams des Barcamps und der WebWeek in Nürnberg mit dem Schwerpunkt Öffentlichkeitsarbeit.
  • 2015: Unterstützung bei der Organisation und Social Media-Betreuung der Jahres-Konferenz der Allianz pro Fachkräfte in Nürnberg mit Barcamp zur Arbeitsmarkt-Integration von Flüchtlingen sowie Unterstützung bei der Organisation und Moderation eines Tages-Workshops für städtische Wirtschaftsförderungen in Nürnberg zum Austausch über die Nutzung von Social Media.
  • seit 2016: Mit-Organisator der vierteljährlich stattfindenden Service Design Drinks und des jährlich stattfindenden Service Design Summit in Nürnberg.
  • 2017: Mit-Organisator des Design Thinking-Barcamps in Nürnberg.

Guerilla-Marketing:

Was ist das?

  • Das Guerilla-Marketing setzt auf überraschende und ungewöhnliche Marketing-Aktionen, die dadurch eher Aufmerksamkeit bekommen und in Erinnerung bleiben.

Warum nutze ich es?

  • Wir sind ständig vielen Kommunikations-Einflüssen ausgesetzt und es sind nur die nachhaltig wirksam, die sich auf sympathische und nützliche Weise abheben. Unter anderem bei der Betreuung des oben erwähnten High-End HiFi- und TV-Händlers von 2006 bis 2010 habe ich damit gute Erfahrungen gemacht.

Welche Erfahrungen habe ich damit?

  • Ich habe diese Denkweise seit Jahren verinnerlicht und schaue mir alle Kommunikations-Maßnahmen automatisch immer auch aus diesem Blickwinkel an.

Neuro-Marketing:

Was ist das?

  • Das Neuro-Marketing versucht die Erkenntnisse der Gehirn-Forschung für's Marketing zu nutzen, indem mit Persönlichkeits-Modellen die individuellen Veranlagungen der Menschen verstanden werden. Das Verhalten von Menschen wird damit nachvollziehbarer und häufig sogar vorhersehbar. Die Positionierung des Unternehmens und die Gestaltung des Contents kann danach ausgerichtet werden, um die Zielgruppen auf die für sie passende Weise anzusprechen und zu erreichen.

Warum nutze ich es?

  • Ich habe eine gut ausgeprägte Empathie und kann die Veranlagungen von Menschen inuitiv gut einschätzen. 2008 habe ich durch einen Vortrag bei der Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V. (GfA) erfahren, dass es Modelle gibt, die dem eine solide Basis geben. Seitdem ist das für mich der wichtigste und nützlichste Aspekt im Umgang mit Beratungs-Kunden und Seminar-Teilnehmern.

Welche Erfahrungen habe ich damit?

  • 2008: Teilnahme an allen 3 Modulen des Persönlichkeits-Modells Biostruktur-Analyse Structogram (Schlüssel zur Selbstkenntnis, zur Menschenkenntnis und zum Kunden).
  • 2009: Ausbildung zum Trainer für das Persönlichkeits-Modell Biostruktur-Analyse Structogram in den Modulen "Schlüssel zur Selbstkenntnis" und "Schlüssel zur Menschenkenntnis".
  • 2010 bis 2017: Jährliche Teilnahme am Neuromarketing-Kongress, auf dem unter anderem Anwendungs-Beispiele des Persönlichkeits-Modells Limbic Map vorgestellt werden.
  • 2014: Teilnahme am Symposium vom Turm der Sinne mit dem Thema "Das soziale Gehirn". Halten von Vorträgen, bzw. Sessions beim "SEO- und Online Marketing-Stammtisch" in Nürnberg und beim "Barcamp" in Regensburg.
  • 2015: Ausbildung zum Trainer für das Persönlichkeits-Modell 3G. Halten von Vorträgen, bzw. Sessions beim "Barcamp" und beim "Open Summit" in Nürnberg. Veröffentlichen eines Artikel in der "Wirtschaftszeitung" in Regensburg.
  • 2016: Halten von Kompakt-Workshops, bzw. Sessions bei den "Junioren des Marketing-Club" in Nürnberg, beim "iKoKo-Barcamp für interne Kommunikation und Kollaboration" in Wiesbaden und beim "Design Thinking-Barcamp" in Düsseldorf.

Weiterdenken seit 1999.

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Am 2. September 2017 schrieb Hochzeit DJ Eli Schweiz:

Super tolle Homepage gefällt mir sehr gut.

Gruss DJ Eli









Service Design Summit 2018
Service Design Drinks #11
BarCamp Regensburg 2018
Web Week Nürnberg 2018