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KW 33/08: Neues aus unserer Kategorie "Fachbücher".

Wir haben Ihnen bereits die Bücher "Fun-Economy" und "Wir nennen es Arbeit" vorgestellt. Nun will Markus Albers mit seiner "Easy Economy" und dem Buch "Morgen komm ich später rein", welches in dieser Woche erscheint, für mehr Freiheit in der Fest-Anstellung sorgen.

Das Buch "Fun-Economy":
Stellen wir in unserer News in der KW 41/03 vor.

Das Buch "Wir nennen es Arbeit":
Stellen wir in unserer News in der KW 16/07 vor.

Das Buch "Morgen komm ich später rein" und die "Easy Economy":
Ging es in dem Buch "Wir nennen es Arbeit" noch um einen selbst bestimmten Arbeits-Stil jenseits der Fest-Anstellung, der das Leben und arbeiten der "digitalen Bohème", also der Selbständigen beschrieb, so versucht Markus Albers mit seinem Buch "Morgen komm ich später rein" für mehr Freiheit in der Fest-Anstellung zu sorgen:

"Zwischen 70.000 und 80.000 Stunden im Leben verbringt der Durchschnitts-Mensch am Schreibtisch. Mitten in der Wissens-Gesellschaft arbeiten wir mit Strukturen aus der Industrie-Gesellschaft: Abgesessene Kern-Arbeitszeit und exzessive Überstunden gelten als Beweis für echtes Engagement. Der volkswirtschaftliche Verlust durch Langeweile und Ineffizienz im Job ist enorm.

Die Lösung dieses Dilemmas liegt in einer menschen-freundlicheren, flexiblen und mobilen Arbeits-Aufassung – der Easy Econommy. Machen Sie aus Ihrer Fest-Anstellung eine Frei-Anstellung! Wir werden es erleben – das Ende des Büros, wie wir es kennen.

Dieses Buch birgt ein Versprechen. Es lautet: Sie müssen nicht so weiterarbeiten wie bisher. Und dieses Buch möchte eine Vision vermitteln. Dass wir dank moderner Technik und eines Wandels gesellschaftlicher Werte freier und selbst bestimmter arbeiten werden als die Generation unserer Eltern.

Dass wir dabei keine Abstriche im Job machen müssen, was Leistung und Karriere angeht. Sondern im Gegenteil Kollegen und Vorgesetzten produktiver, gelassener und souveräner begegnen. Dass wir endlich Beruf und Freizeit auf eine Weise vereinen können, die noch vor wenigen Jahren undenkbar schien. Und dass wir so vielleicht – ganz automatisch – zu glücklicheren Menschen werden."

Diese Denk- und Arbeitsweise ist bestimmt nicht für jeden geeignet, aber wir kennen viele, die über ihre Arbeit jammern ohne ernsthaft etwas dagegen zu unternehmen und denen empfehlen wir zunächst dieses Buch zu lesen und dann zu versuchen, ihr (Arbeits)-Leben nach und nach so weit möglich, umzustellen, was Frank Neuhaus, dem Inhaber von Ad!Think und dem Autor dieses Beitrags bereits vor knapp 10 Jahren gelungen ist und er trotz aller Schwierigkeiten, die so etwas mit sich bringt, heute nicht mehr tauschen würde.

Das so etwas auch für Angestellte möglich ist, zeigt beispielsweise, dass wir schon seit Frühjahr 2001 gemeinsam mit unseren Kunden die jeweiligen Projekte über ein webbasiertes und von uns mit entwickeltes Projekt-Management-System unabhängig von Zeit und Ort umsetzen und uns mit einigen Kunden eher selten in einem Büro, sondern tatsächlich überwiegend an eher unkonventionellen Orten, wie beispielsweise in einem Biergarten treffen, um dort "das notwendige mit dem angenehmen" zu verbinden und lfd. Projekte zu besprechen.

Info: www.morgenkommichspaeterrein.de

Mit Markus Albers diskutieren:
Das können Sie in der KW 36/08 unter www.innovativ-in.de/blog beispielsweise zu folgenden Themen:

-Acht Gründe, nicht mehr ins Büro zu gehen
-Sieben Ursachen, warum man im Büro nicht arbeiten kann
-Sechs Argumente, weshalb die Easy Economy für Unternehmen gut ist
-Fünf Fakten über Kreativität, die Sie kennen sollten
-Vier Tipps, wie Sie Ihrem Chef beibringen, dass Sie morgen später reinkommen
-Drei Strategien, was Sie mit der gewonnenen Zeit anfangen können
-Zwei Dinge, die ich in dieser Woche von Ihnen gelernt habe und eine Überraschung zum Schluss

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